Newsticker
- Umfrage: Fast 50 Apps auf jedem Smartphone installiert
- congstar senkt Preise für Zuhause Internet-Tarife
- Telekom kündigt eigene elektronische Patientenakte an
- Bundesnetzagentur veröffentlicht Regelungen für den Nachweis einer Minderleistung im Mobilfunk
- Telekom vernetzt neues Terminal 3 des Flughafen Frankfurt
- Bitkom: Deutsche horten noch 167 Millionen Alt-Handys
- SIMon mobile erhöht dauerhaft das Datenvolumen
- Vodafone: Internet-Kunden sparen bis zu 50 Prozent bei Mobilfunk
- Lebara kündigt neue Allnet-Tarife internationalen Minuten an
- Amiva startet Mobilfunk-Tarife für junge Erwachsene
Umfrage: Zu Neujahr wird am liebsten per Telefon gegrüßt
Ein Fünftel schreibt Postkarten oder Briefe
»Frohes neues Jahr«, »Komm gut rein« oder »Guten Rutsch« – 94 Prozent der Deutschen greifen zur Jahreswende zum Hörer und richten per klassischem Telefonat Neujahrsgrüße aus. Doch auch Grüße per Videotelefonat (59 Prozent), per Textnachricht (67 Prozent) oder Sprachnachricht (52 Prozent) in Messenger-Diensten gehören für die Mehrheit zum Jahreswechsel. Nur etwas weniger (46 Prozent) grüßen über soziale Netzwerke. Das sind Ergebnisse einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

Neujahrsgrüße: 82 Prozent der Deutschen telefonieren (Bild: geralt und nidan @ Pixabay, Collage: tarif4you)
Papier und Stift statt Smartphone oder Festnetz? Ein Fünftel (19 Prozent) der Deutschen schreibt als Neujahrsgruß Postkarten oder Briefe. Unter den 50- bis 64-Jährigen sind es sogar ein Viertel (26 Prozent). Insgesamt 15 Prozent versenden aufgezeichnete Videobotschaften über Messenger. Jeweils 9 Prozent grüßen per SMS und per Mail. Über Kollaborationstools wie zum Beispiel Teams oder Slack grüßen 4 Prozent. 3 Prozent richten ihre Neujahrsgrüße ausschließlich persönlich aus. Generell ist eine kurze Nachricht an Familie, Freunde und Co. zu Neujahr für die allermeisten Pflicht: Nur 2 Prozent verzichten dieses Jahr ganz auf Neujahrsgrüße.
Quelle: Mitteilung der Bitkom